Entries Tagged as 'Kinderfreundlich'

Essen in San Francisco - BASIL (Thai Restaurant)

Hier ein Tipp zu einem wirklich gutem Restaurant in San Francisco, keine 10 Minuten vom Civic Center in SOMA (die offizielle Abkürzung von „South of Market“, also alles was südlich von der Market Street liegt) . Das BASIL ist (vom Namen her würde man ja eher auf nen Italiener tippen) ein ausgezeichnetes Restaurant mit thailändischer Küche. Da es in der Folsom liegt und somit auch ein wenig ab von touristischen Pfaden, ist es besonders von den „locals“ ,den Anwohner vor allem aus SOMA, besucht. Das Essen ist ausgezeichnet und die Preise sind mehr als fair.

Basil - Thai restaurant und Bar Website

Oeffnungszeiten:
Mittag:Mo. bis Fr. 11.00 Uhr bis 2.45 Uhr, Abends: 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Telefon:1-415-552-8999 (”take out” ist moeglich)
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Ein Besuch im BASIL lässt auch sehr gut mit dem Besuchs des Deutschen Stammtisches der sich immer im ersten Montag im Monat im Wish ebenfalls in der Folsom trifft, vereinbaren die Lokalitäten liegen nur 2 Blocks entfernt.

Guten Appetit!

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Eröffnung der California Academy of Science in San Francisco

Letztes Wochenende war es soweit – die Wiedereröffnung des California Academy of Science nach fast 10 Jahren Planung und Bau und koste in Höhe von 500 Mio $, im Golden Gate Park in San Francisco. Mit diesem Museum ist der Golden Gate Park für Touristen aber auch für die Anwohner um eine Attraktion reicher. Gleich auf der anderen Seite des De Young Museum, und des Japanischen Teegartens, umsäumt von Palmen – wie sich das hier in Kalifornien gehört - steht die California Academy of Science das unter anderem ein Aquarium, ein Planetarium und ein Naturkunde Museum beinhaltet.

Das 412.000 square foot große Gebäude ist ausgestattet auf einer Fläche von 2.5 acre auf dem Dach mit Rasen begrünt, hält eine große Solaranlage (ja ich weiß – als deutscher Zuckt man da nur mit den Schulter, aber hier sind Solaranlagen, trotz des guten und sonnigen Wetter noch nicht so verbreitet), eine große Wasseraufbereitungsanlage und die Wände sind sogar mit recycelten Jeanshosen isoliert.

Am letztem Samstag war nun der große Tag der Eröffnung und neben der großen Eröffnungsfeiern war auch noch der Eintritt frei, allerdings standen die Besucher bereits seit 7 Uhr in der Früh in der Schlange zum Einlass. Am frühen Nachmittag, als wir es denn bis zum Golden Gate Park geschafft hatten, was wegen des Andrangs gar keine so leichte Aufgabe war, war es bereits unmöglich noch am gleichen Tag ins Museum zu kommen.

Öffnungszeiten:

  • Montag bis Samstag: 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Sonntag 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Preise:

  • Erwachsenen $24.95
  • Senior (65 Jahre und älter), Teenager (12-17 Jahre), Student $ 19.95
  • Kinder (7-11 Jahre) $ 14.95
  • Kinder unter 6 Jahren sind frei

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit jeweils 3 $ Ermäßigung zu bekommen wenn man nachweist dass man die öffentlichen Verkehrsmittel zum Museum benutzt hat.

Außerdem ist jeder 3. Mittwoch in Monat freier Eintritt (da empfiehlt es sich aber rechtzeitig dort zu sein, der Andrang wir gerade in den nächsten Monaten enorm sein! )

Nahverkehr:

  • Muni, Linie „N“ Judah Street,   Ausstieg “9th Ave”.
  • Bus Linie 71,  Ausstieg “9th Ave”. (Man als Tourist auch den Busfahrer bescheid sagen, dass man zum California Academy of Science im Golden Gate Park moechte, meist sie den Ausstieg oft nochmal direkt an)

Hier naturelich auch nochmal der Link zur California Academy of Science.

Ich habe auf alle Faelle vor in den naechsten Wochen die California Academy of Science zu besichtigen, dann kann und werde ich auch gleich ueber das “innere der Academy” berichten.

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Wochenmarkt: Farmer’s Market in San Francisco - Ferry Building

SF Farmer’s Market - Ferry BuildingIn San Francisco gibt es einen der besten und bekanntesten Wochenmaerkte (”The Ferry Plaza Farmers’ Market”) in  Kalifornien,  direkt beim Ferry Building (Ecke: Embarcadero und Market St) - am Samstag, von 8:00-14:00 Uhr, und Dienstag, von 10:00-14:00 Uhr.

Die Preise sind nicht ganz billig, aber dafuer bekommt man spitzen (echt organic, sprich Bio!) Produkte (und lecker:). Das Angebot ist sehr gross und reicht von Bio-Fruechten, -Gemuese, Fleisch, Fish und Meeresfruechten bis zu Blumen, alles im Direktverkauf von den lokalen Farmern. Auch sehr ausgefallene Sachen sind dort zu finden und es gibt hier auch das gute Acme Brot zu kaufen, sonst nur in hochwertigen Lebenmittelgeschaeften zu bekommen!

Ein zusaetzliches Highlight sind die dortigen Restaurants, wo man draussen fruestucken kann, zum Dessert uebergeht oder beobachtet einfach nur die gesamte Szenerie.

Mehr Informationen (in englisch) unter: Cuesa.org und FerryPlazaFarmersMarket.com

Viel Spass beim Erkunden und Entdecken!

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Seeschlacht um San Francisco

San Francisco Brigs

“Lady Washington” und “Hawaiian Chieftain” im Gefecht

(Im Hintergrund Alcatraz und die Bay Bridge mit Treasure Island)

 

Ein Segelerlebnis der besonderen Art kann man an Board der “Lady Washington” bzw. der “Hawaiian Chieftain” erleben:  Regelmassig liefern sich die beiden Segelschiffe Gefechte an der Westkueste der USA.  Die beiden Schiffe sind Replikas einer Brig aus dem 18. Jahrhundert.

Seeschlacht - vor AnkerIm Hafen vertragen sich die zwei Schiffe noch recht brav und liegen Seite an Seite, aber nach dem Ablegen geht’s dann zur Sache.  Mit Kanonendonner, aber ohne Enterhaken.

Lady Washington ist uebrigens eine echte Filmdiva: Sie war schon in “Star Trek - Generations”, und in den drei “Pirates of the Carribean” zu sehen.  Daneben ist sie auch noch das offizielle Schiff des Bundesstaates Washington.

Wer beim Seegefecht dabei sein moechte, kann sich einfach ueber die Website anmelden.  Die Schiffe sind mindestens einmal im Jahr in San Francisco; die Schlacht dauert 2 - 3 Stunden.  Wem das zu lang, zu windig oder zu schaukelig ist, kann die Schiffe auch im jeweiligen Hafen besichtigen.  Und wen dann lauthals das Meer ruft, kann als “Freiwilliger” (=ohne Bezahlung fuer ein oder mehrere Wochen) oder als volles Crewmitglied anheuern.  Fuer Privatparties, Gruppen und das naechste Filmprojekt lassen sich die Schiffe natuerlich auch gerne gegen ein geringes Aufgeld chartern.  Ahoi.

Hawaiian Chieftain

Hawaiian Chieftain

 

Lady Washington

Lady Washington

 

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Japanischer Teegarten in San Franciso

Der Japanische Teegarten in San Francisco sollte bei einem mehrtägigen Besuch von San Francisco sicherlich in die Urlaubsplanung mit einbezogen werden, bzw ist auch für Residents immer wieder ein schöner Platz zum besuchen.

Der japanische Teegarten liegt inmitten des Golden Gate Park in San Francisco, unmittelbar neben dem De Young Museum.

Hier ein paar Highlights des Japanischem Teegartens in San Francsisco:

japanishe PagodaNicht zu übersehen ist der große fünfstöckige Pagoda (mehrstufiger Tempel), welcher ursprünglich im Jahr 1915, in der Japanischen Ausstellung der Panama Pacific Exposition stand. In Japan und anderen Asiatischen Ländern werden Pagodas oft über heiligen Reliquien gebaut, und dienen als Buddisten Schrein. Die Spitze des Pagoda heißt: „Sorin“ und die neun Ringe stellen die zahlreichen Himmel der Götter dar.

Die große runde Brücke wird im englischen „Drum Bride“ und im japanischem „Taika Bashi“ genannt, und soll eine Reflektion eines perfekten Kreises darstellen. Diese Brücken werden aus sorgfältig angefertigten Holzleisten die eine starke Kurve bilden herstellt.

runde Bruecke

Als Gast des Teegartens im Tee Haus, aus welchem man einen herrlichen Blick aus den Wasserfall und Teich geniest. Eine ausgezeichnete Gelegenheit für einen kleinen Stop, und einen ausgezeichnete Tee.

japanischer Teegarten

Teich

Die Buddha Statue befindet sich am hinterem Ende der großen langen Brücke, ist aus Bronze gegossen. Dieser Typ einer Buddha Statue nennt sich „ Amazarashi-No-Hotoke“ was soviel heißt wie: „Der Buddha welcher immerfort draußen sitzt, sowohl bei sonnigen als auch bei regnerischem Wetter .“

Buddha Statue

Der Zen Garten liegt hinter dem großem mehrstufigen Tempel (Pagoda), und ist eine modern Version der Muromachi Periode (1392-1573), welche eine trockene Landschaft darstellt und ist im japanischem als „kare sansu“ bekannt ist. Der Zen Garten zeigt eine Miniaturnachbilung einer Berglandschaft mit einem Wasserfall und einem Fluss.

Der Eintritt fuer Erwachsene betraegt 4$.

Weitere Informationen:

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Omar Sosa beim Yerba Buena Garden Festival in San Francisco

Das Yerba Buena Gardens Festival in San Francisco präsentierte letzte Woche ein freies Konzert mit Omar Sosa Afreecanos Quintet.

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Immer wieder begeistern mich Konzerte von Omar Sosa , dem dreifach GRAMMY nominiertem cubanischem Komponist, der es schafft mit seinem charismatischen Auftritten am Piano seine Fans immer wieder für neue für ihn und vor allem seine Musik zu begeistern. Letztes Wochenende war einer der seltenen Möglichkeiten „einen der wandlungsfähigsten Jazz Komponisten unserer Zeit“ auf einem open Air Konzert bei strahlendem Sonnenschein und freiem Eintritt lauschen zu dürfen und es war wir immer phantastisch.

Omar Sosa1

Ein Highlight war mal wieder als Omar Sosa von sich auf seinen Hocker stellte und anfing im Jubel seiner Fans mit seinen Füßen (kein Scherz!!) zu spielen.

Omar Sosas Musik ist sicherlich nicht Mainstream tauglich, dennoch ist für jedermann sein großes musikalisches Genie zu erkennen, und ich lege wirklich jedem nahe seine Konzerte zu besuchen, sollten man die Chance dazu haben. Diesem Sommer tourt er übrigens durch Italien und Frankreich (Tourdaten).

Omar Sosa 2

Das Yerba Buena Garden Festival läuft dieses Jahr noch bis Oktober mit zahlreichen Konzerten und Familien Programmen, es lohnt sich definitiv deren Website auszuchecken.

Wir hatten auf alle Fälle einen phantastischen Tag in einer phantastischen Stadt – was will man mehr.

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Mechanical Museum am Fishermans Warf in San Francisco

Ich finde die Idee euch das ein oder andere Sehenswerte, das auch bei Regen Spaß macht, vorzustellen eigentlich ne sehr gute Idee!

Mechanical Museum am Fishermans Warf in San FranciscoEiner meiner absoluten Lieblingsplaetze ist da das “Mechanical Museum am Fisherman’s Wharf”. Der Fischerman’s Wharf dürfte ja allen - vor allem auch den Touristen - ein Begriff sein. Schließlich fahrt von dort unter anderen die Fähre nach Alcatraz, das Ghirardelli Square befindet sich dort, sowie das Aquarium und auch das Cable Car beginnt dort unter anderem seine Fahrt.

Eingang zum Museum ist nicht zu übersehen; ein großes lachendes Gesicht ist an die Vorderseite des Gebäudes gemalt und der Mund stellt den Eingang dar. Ich fand es beim ersten Anblick eigentlich eher als billige Tourinummer abschreckend, aber drinnen (Eintritt frei) befindet sich eine private Sammlung von mechanischen Unterhaltungsmaschinen aus dem 18. Jahrhundert, über die guten alten Flipperkasten und Pagman spielen, bis hin zu heutigen Videogames.

Mechanical Museum am Fishermans Warf in San FranciscoDie meisten funktionieren, und können mit Quarter, den amerikanischem 25 Cent Stück, gespielt oder in Betrieb genommen werden. Die neueren Videospiele sind dann eher bei 50 Cent pro Spiel.

Anfangs schaut man sich eher desinteressiert um (zumindest erging es mir so bei meinem erstem Besuch), bis man irgendein Spiel oder Maschinerie sieht die mal lange nicht mehr gespielt hat oder schon immer mal spielen wollte. Da sind dann ruck zuck die mitgebrachten Quarter alle - aber keine Sorge in dem Mechanical Museum befinden Geldwechselmaschinen.

Link:

Fisherman’s Wharf (leider hab ich nichts Adäquates fuer das Mechanical Museum gefunden)

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Muir and Stinsons Beach:

Muir BeachEine interessante und erholsame Abwechslung von turbulenten Besichtigungen oder Job in der Bay Area und San Francisco bieten Muir and Stinsons Beach. Der Küstenabschnitt mit den Stränden liegt nördlich von San Francisco, und sind über die Route 1 gleich hinter der Golden Gate Bridge zu erreichen.

Zuerst geht die Fahrt an den „Miur Woods National Momuent“ Park vorbei, bis man nach ca. 3 Kilometer die Einfahrt zum Parkplatz findet.
Miur Beach hat eine Länge von knapp 100 Meter, umrandet von satten grünen Hügeln und bietet die sogar BBQ Möglichkeiten unmittelbar am Strand. Schwimmen ist am diesem Strand erlaubt, allerdings wird der Strand nicht von der “lifeguard” der Lebensrettung überwacht.

Stinsons 1

Ein paar Kilometer weiter den Highway 1 an der Kueste entlang (wunderbare Fahrt!) und man erreicht StinsonsBeach. Bereits von der Straße auf kann man die Ausläufe des Strandes ( über 3 km lang) erkennen. Der Strand ist das ganze Jahr öffentlich zugänglich, öffnet um 9.00 Uhr und schließt für gewöhnlich mit dem Sonnenuntergang. Der Strand wird von der Küstenwacht/Lebensrettung vom Ende Mai bis Mitte September überwacht, und das ist auch die einzige Zeit im Jahr in der am dort schwimmen sollte.

Die Community / Dörfchen Stinson Beach umfasst weniger als 1.000 Einwohner, bietet mehrere Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.

Hier ein paar interessante Links:

Stinsons Beach
Stinsonsbeach online
Landkarten Muir and Stinsons Beach

stinchsons 2

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Lake Merritt und Lakeside Park in Oakland

Lakeside Park liegt am Lake Merritt, eine Oase der Erholung mitten in Oakland.

lake merritt

Der 67 Hektar große See hat einen Umkreis von 5.5 km, und ist einer der beliebtesten Naherholungsgebiet in der East Bay (East Bay= oestliche Kueste der Bay, reicht von Martinez bis Fremont). Besonders am Wochenende findet man hunderte von Joggern, Inlineskatern und Fahrradfahrer die den See umrunden.

Auch ganze Familien nutzen dass ansprechende Ambiente rund um den See mit Spielplaetzen und und Voegelfuettergehege als Familienausflug.

Besonders zu erwähnen ist hier das „Garden Center“ welches unter anderem einen Japanischen Garten, einen Rosen Garten, Kaktus Garten und im besonderem einen wunderschönen Bonsai Garten beinhaltet.

Japanischer Garten

In dem japanische Garten findet man einen kleinen Teich mit Wasserfall und Bruecke.

Im Bonsai Garten befinden sich über 100 teils außergewöhnliche Bonsai Bäume und Suiseki. (Suisekis ist eine japanische Kunst, in der Natur vorgefundene Steine in meditativ ansprechender Weise zu präsentieren.)

Der Eintritt ist frei, allerdings schließt der der Bonsai Garten unter der Woche um 15.00 Uhr und am Wochenende um 16.00 Uhr.

Mehr Fotos findet ihr hier!

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Bay Area Discovery Museum

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Eine Mischung aus Museum und Spielplatz am Fusse der Golden Gate Bridge

Wenn die Kleinen im San Francisco Urlaub quengelig werden und genug von „Museum of Modern Art“ und „Lombard Street“ hoch und runter laufen haben, ist es Zeit, jenseits der Golden Gate Bridge nach Sausalito ins Bay Area Discovery Museum zu gehen. 

Das Museum ist eigentlich besser als Spielplatz zu beschreiben, bei dem man nebenbei auch noch etwas lernen kann. Zielgruppe sind Kinder von 6 Monaten bis 8 Jahre. Und die haben allesamt einen Riesenspass.Untergrebracht auf dem Gebiet des ehemaligen Fort Baker in der Nähe von Sausalito ist das Museum eine Ansammlung von ca. 10 kleineren Gebäuden sowie einer grösseren Freifläche mit thematischen Schwerpunkten. Meistens dreht es sich hier um die Naturwissenschaften und die lokalen Gegebenheiten und Sehenswürdigkeiten.

Tot - Spot: Bach mit PlastiklachsDer “Tot Spot” ist fuer die allerkleinsten: alle, die kleiner als 42 inch (so etwas ein Meter) sind. Laufen können hilft, ist aber nicht notwendig. Thematisch geht es um Tierbehausungen: Bach, Tunnel, Höhlen, Nester. In der „San Francisco Bay Hall“ geht’s um Häfen und die Fischerei. Im „Wave workshop“ - Gebäude kann man dann alles über Wellen und Wind erfahren, mit kleinen Experimenten zum selbst Hand anlegen. In den „Art Studios“ gibt’s was zum basteln und die Discovery Hall hat wechselnde Ausstellungen. Im Aussenbereich gibt’s eine kleine Golden Gate Brücke zum selberbauen, ein Fischerboot zum Klettern, eine Höhle und ein Schiffswrack zum erkunden sowie einige Pfade und einen Riesensandkasten. Ausserdem noch ein Haus aus lebendigen Waidensträuchern und mehrere Riesenvogelnester zum basteln, Eierlegen oder einfach zum Herumklettern.

Bay Area Discovery Museum Lookout CoveSnackbar gibt’s natürlich auch - wir sind ja schliesslich in Amerika. Und die Umgebung und der Ausblick auf die Golden Gate Brücke und San Francisco laden zu einem Pick-Nique ein.

Das ganze kostet $8.50 für Erwachsene und $7.50 für Kinder. Am zweite Samstag im Monat ist ab 13:00 Uhr der Eintritt frei. Fast täglich wechselt das Programm und bietet (Kinder-) Musik, Tanzgruppen und sonstige kindgerechte Unterhaltung.  Rundum empfehlenswert: Die Kleinen toben sich so aus, dass man die nächsten paar Tage in Ruhe wieder ein paar „langweiligere“ Museen anschauen kann …

Bay Area Discovery Museum - Morris Dancers

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